Das regionale BLOCK HOUSE Aufzuchtprogramm

Unsere Restaurantgäste und die Verbraucher im Handel genießen die hohe, gleichbleibende Rindfleischqualität von BLOCK HOUSE. Um diese Qualität dauerhaft zu gewährleisten, haben wir es uns zum Prinzip gemacht, den Prozess „von der Weide bis zum Teller“ zu kontrollieren und in der eigenen Hand zu haben.

So ist es nur konsequent, dass wir 2014 unser eigenes regionales Rinderaufzuchtprogramm in Mecklenburg-Vorpommern und dem angrenzenden Nord-Brandenburg ins Leben gerufen haben.

Regionalität liegt uns am Herzen und wir wissen, dass gerade bei Fleisch mehr und mehr darauf geachtet wird, dass die Produkte aus dem näheren Umfeld kommen und die Herkunft transparent und nachvollziehbar ist. So bieten wir in unseren Restaurants bereits mehrere Produkte an, die zu 100% aus Rindfleisch der eigenen Aufzucht zubereitet werden: die Bull Soup, die Gulaschsuppe und das Tatar zum Beispiel. 

Besonders beliebt im Supermarkt sind unsere saftigen Regional Burger, die vollständig aus Uckermärker Rindfleisch hergestellt werden, alle anderen Patties von BLOCK HOUSE bestehen aus kontrolliertem Rindfleisch aus Deutschland und Siebenbürgen.

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Die Geschichte der Uckermärker Rinder

Die Rasse „Uckermärker“ hat ihre Bezeichnung von der gleichnamigen Landschaft in Brandenburg. Deutschlands jüngste Fleischrind-Rasse wurde erstmalig in den 1970er Jahren in der DDR gezüchtet. Nach der Wiedervereinigung kümmerten sich nur noch Liebhaber um die Züchtung, bevor BLOCK HOUSE das Aufzuchtprogramm startete. Seitdem ist regionales Uckermärker Fleisch wieder in aller Munde und gilt als Spezialität.

 

Die Regionen des Aufzuchtprogramms

In Deutschland ist die Weidehaltung wetterabhängig und es kommt eher selten vor, dass sich die Rinder ganzjährig im Freien aufhalten. Dennoch war es uns wichtig, dass die Tiere über einen möglichst langen Zeitraum draußen sein und sich frei bewegen können. Die Kälber stehen 6 Monate mit der Mutterkuh auf den Weiden und ernähren sich von frischem Gras und Kräutern. Grundsätzlich halten unsere Partnerlandwirte in Mecklenburg-Vorpommern und dem angrenzenden Nord-Brandenburg ihre Rinder in offenen Ställen mit viel Platz und Stroh. 


Nachhaltige, naturnahe Rinderaufzucht

Der Erhalt der Rinderrasse Uckermärker wirkt sich insgesamt sehr positiv auf die Regionen Mecklenburg-Vorpommern und Nord-Brandenburg aus. Unsere Partnerlandwirte schaffen und erhalten Arbeitsplätze vor Ort und tragen mit der extensiven Weidehaltung der Rinder zur Landschaftspflege bei.

Nachhaltigkeit steht aber auch beim Anbau der Futtermittel im Fokus. Das natürliche, gentechnikfreie Futter bauen die Partnerlandwirte größtenteils selber an und für Futtermittel, die beschafft werden müssen, sind die Transportwege kurz. Im Sinne des Tierwohls gilt das natürlich auch für die Tiertransporte selbst.


Unsere Anforderungskriterien an eine naturnahe Rinderaufzucht:

• Die Kälber wachsen über ein halbes Jahr bei den Mutterkühen auf der Weide auf

• Die Rinder werden in offenen Ställen gehalten und jedes Tier hat mindestens zweimal so viel Platz wie gesetzlich vorgeschrieben

• Es wird mit natürlichem, ausschließlich gentechnikfreiem Futtermittel aus regionalem Anbau gefüttert

• Antibiotika werden nicht präventiv, sondern nur im Krankheitsfall durch den behandelnden Tierarzt gegeben

• Die Tiere dürfen nicht enthornt werden

• Geschlachtet werden die ausgewachsenen Rinder nach 18 bis 27 Monaten

• BLOCK HOUSE ist artgerechte Tierhaltung sehr wichtig. Die Vertragslandwirte werden deshalb deutlich über Marktniveau vergütet

 

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website der BLOCK HOUSE Fleischerei!