Auf den Hund gekommen
Es war in den 70ern, als mein Mann und ich uns mal wieder zum Essen im Block House verabredeten. Ich bestellte mir ein schönes Prime-Rib Steak, also mit Knochen. Als die Bedienung höflich fragte: „War alles recht?“, wurde wahrheitsgemäß mit „ja“ geantwortet. Die Bedienung wollte gerade die Teller abräumen, da sah ich die herrlichen Knochen in meiner Fantasie schon entschwinden. Ich gebe zu, dass ich ein leidenschaftlicher „Knochenabpuler“ bin. Was tun? „Ach bitte“, stammelte ich, „könnte ich die Knochen für meinen Hund mitnehmen?“ Die Bedienung nickte freundlich, entschwand mit dem Geschirr und kam nach wenigen Minuten wieder. Mit strahlenden Augen übergab sie mir ein großes, in Folie eingepacktes Päckchen. „Ich habe Ihnen alle Knochen aus der Küche eingepackt, damit sich Ihr Hund auch freuen kann!“
Etwas sprachlos nahmen wir die Knochen, bedankten uns brav und gingen schnell nach Hause. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass hier kein Hündchen auf uns wartete. Inzwischen haben wir zwar einen Hund – nach Knochen zum Mitnehmen haben wir aber nie wieder gefragt!
Petra Schmauß

Das erste Steak
Im November 2003 erkundigte sich ein indischer Freund, ob er bei uns während seiner Reise eine Stippvisite machen könne. Wohl wissend, dass unser indischer Freund weitgehend vegetarisch lebt, schlug ich ihm ein Essen im Block House Othmarschen vor. Dort würde sich auch etwas Vegetarisches für ihn finden. Nachdem wir einen schönen Platz gefunden hatten, warf er einen Blick in die Karte und ließ sich dann die Gerichte erklären. Meine Augen müssen dabei voller Vorfreude gefunkelt haben, denn nach anfänglichen Fragen zu den vegetarischen Angeboten wollte er nun – mutig geworden – auch etwas über Steaks wissen. Es kam, wie von mir erhofft, er wollte doch mal ein kleines Steak probieren. Der Salat vorweg stieß auf Begeisterung. Doch als die Steaks dann kamen und er das innen noch rosa schimmernde Fleisch sah, verließ ihn wieder der Mut. Unsere immer freundliche Bedienung war Zeugin der ersten Begutachtung. Sie sagte nur „Kein Problem“, nahm seinen Teller, verschwand damit und tauchte nach wenigen Minuten wieder am Tisch auf. Der erste Schnitt überzeugte ihn. Nun war es sogar etwas mehr als „well done“, von dunkler Farbe und richtig durchgegrillt! Und unser Freund aß begeistert sein erstes Steak!
Peter Koehler

Happy End im Block House
Unsere Geschichte, die uns mit dem Block House verbindet, beginnt am 18.6.2006. Ich war geschäftlich in Berlin, als ich am Abend in einer Bar eine wunderschöne Frau traf. Sylvia. Leider verloren wir uns aus den Augen, noch bevor ich ihre Telefon­nummer hatte. Am 20.6.2006 ging ich mit Kollegen ins Block House Berlin am Brandenburger Tor. Ich traute meinen Augen kaum, als ich zwei Tische weiter Sylvia sah. Als sie mich bemerkte, lächelte sie mich an. Ich bat sie und ihre Freundin an unseren Tisch. Nun nutzte ich die Gelegenheit und erfragte ihre Nummer. Wir waren noch sehr lange im Block House. Seit diesem Tag sind wir unzertrennlich und wir können behaupten, dass wir ohne BLOCK HOUSE nicht unsere wahre Liebe gefunden hätten. Am 14.8.2008 haben wir geheiratet und hätten zu gerne im Block House gefeiert. Leider gibt es in Bochum noch kein Restaurant.
David Hegeman und Sylvia Renter
Block Gruppe

Eine Gruppe mit Gesicht

Wir freuen uns darauf, Ihnen unsere Unternehmensgruppe vorzustellen.