Dirk Block auf Südamerika-Reise zu den Ursprungsländern der Premium-Steaks.
An jedem Tag seiner 10-tägigen Tour lesen Sie hier aktuelle Reiseberichte und schauen sich neue Schnappschüsse an.
Viel Vergnügen beim Lesen!
Tag 10: Bye, bye Argentina Auch für uns heißt es nun zurück in die Heimat. Wir haben einen 14-stündigen Flug und das kalte, immer noch winterliche Klima in Hamburg vor uns. Hinter uns liegen zehn spannende und aufregende Tage: In Argentinien, Uruguay und Brasilien haben wir die atemberaubende Landschaft Südamerikas gesehen und natürlich die pulsierende Stadt Buenos Aires erlebt. In den Schlachtbetrieben, im Weingebiet Mendoza und in all den interessanten Gesprächen haben wir viele kreative Ideen und richtungweisende Entscheidungen für unsere Block Gruppe getroffen haben. Sie werden von ihnen hören! Bye, bye for now, Ihr Dirk E. Block |
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Tag 9: Südamerikanischer Wein |
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Tag 8: Auf nach Mendoza Während ein Teil der Gruppe bereits die Rückreise nach Hamburg antreten musste, ging es für Thomas Roß und mich gestern los nach Mendoza! Beim Abflug hatten wir einen traumhaft klaren Blick auf Buenos Aires. Aus der Vogelperspektive wird das Schachbrettmuster der Stadt ganz deutlich, das wir so ähnlich auch beim Landanflug auf Mendoza wiedererkennen. Mendoza liegt im zentralen Westen Argentiniens und ist weltweit bekannt für seinen Weinanbau. Das ist auch das Motiv für unseren Besuch. Schließlich bieten wir unseren Block House Gästen neben höchster Fleischqualität und frischesten Zutaten auch eine umfangreiche und sorgsam ausgewählte Getränke- und Weinkarte! Ich bin gespannt, ob wir neue Weine entdecken, die wir schon bald in unseren Restaurants servieren. |
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Tag 8: Auf den Geschmack gekommen Unser Block House Steak Pfeffer, der in Deutschland so beliebt ist, kommt übrigens auch hier sehr gut an. Das Foto beweist es: Genüsslich verfeinert unser südamerikanischer Freund, der Sohn des Schlachtbetrieb-Inhabers in Buenos Aires, sein Steak mit unserem Gastgeschenk. In Deutschland gibt es den Pfeffer, wie viele unserer Block House Produkte, auch im Einzelhandel zu kaufen. Sieht so aus, als würden wir auch in Südamerika einen Absatzmarkt finden! |
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Tag 7: Hamburg Süd Was für ein Zufall: Kaum sind wir wieder in Buenos Aires angekommen, "fährt" uns unser Container der Hamburg Süd Reederei über den Weg! Hier werden gerade 11 Tonnen feinste Block House Ware gen Hamburg transportiert. Und in vier Wochen, nach Überfahrt und Reifung, werden sie in unserer Block Fleischerei zu rund 30.000 Premium-Steaks für unsere Gäste portioniert. |
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Tag 7: Einblicke Heute haben wir den Betrieb besucht, in dem wir gestern das ausgezeichnete Asado genießen durften. Das gute Essen hat ja bereits auf hervorragende Schlachtqualitäten hingewiesen. Nun konnten wir uns mit eigenen Augen noch einmal davon überzeugen. Der Betrieb macht in jeglicher Hinsicht einen guten Eindruck. |
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Jetzt geht es wieder zurück nach Buenos Aires, wo wir heute Abend mit einem weiteren Branchen-Experten verabredet sind. Er ist Inhaber mehrerer Schlachtbetriebe - das wird also sicherlich ein weiteres interessantes Treffen. |
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Tag 7: Ein langer Weg zum Steak Der gestrige Tag war wirklich sehr reiseintensiv. Hunderte von Kilometer haben wir zurückgelegt. Aber all unsere Anstrengungen wurden belohnt: Am Abend des Transit Tages erwartete uns ein köstliches, original argentinischen Asado. Wie angekündigt, habe ich es mir mit einem exzellenten Filet gut gehen lassen. Das war wirklich beste Fleischqualität. Mit den fleischverrückten Grillern hatte meine Truppe mächtig Spaß. Unser Block House Mitarbeiter in Südamerika, Alfredo Kluschak, unser Mann für die Qualitätssicherung vor Ort, war übrigens auch mit von der Partie. |
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Tag 6/7: On the road again Der morgige Tag steht ganz unter dem Motto "Transit". Zunächst fahren wir von Punta del Este rund drei Stunden bis nach Montevideo. Dann geht es auf die Fähre nach Buenos Aires, die ebenfalls drei Stunden benötigt. Doch damit nicht genug. Unsere nächste Station, ein weiterer bekannter Frigorifico, liegt wiederum 230 Kilometer oder drei Autostunden Richtung Norden. |
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Mich heitert allerdings die Belohnung auf, die uns dort erwartet: Ein typisch Argentinisches Asado! Da werde ich mir dann mal ein schönes Filet gönnen! |
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| Statt gutem Weideland Soja so weit das Auge reicht - ein Anbauproblem, das zu weniger Rindfleisch und damit zu teureren Preisen führt. |
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Tag 6: Fischgenuss Nach dem sehr entspannten Bootstrip und einem anschließenden Spaziergang an Land suchten wir uns am Hafen ein nettes, kleines Fischrestaurant, um auch diese Spezialitäten des Landes zu verköstigen. Und zum krönenden Abschluss gab es den obligatorischen "Café con Crema", den wir ganz schnell in "Café con Krämer" umgetauft haben - siehe Beweisfoto ;-) |
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Tag 6: Außenbord-Grill Die ersten Nachrichten des Tages waren keine guten: ein fürchterliches Erdbeben hat das Nachbarland Chile erschüttert. Glücklicherweise sind wir hier auf der Ostseite des Kontinents, und damit nicht betroffen. Aber man nimmt gedanklich natürlich großen Anteil. Unseren ersten freien Tag der Reise nutzten wir zu einer Busfahrt nach Punta del Este, dem Urlaubsparadies Uruguays, das auch von vielen Argentiniern geschätzt wird. Hier luden uns Geschäftspartner zu einer Bootsfahrt ein. Neben einem Außenbordmotor gibt es sogar einen Außenbord-Grill! Wahrscheinlich existiert hier kaum eine Situation, in der man auf das allgegenwärtige gegrillte Fleisch verzichten müsste. |
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Tag 5: Landeskunde Gerade noch rechtzeitig erreichten wir wieder Montevideo, wo wir mit dem deutschen Botschafter zum Abendessen verabredet waren. Er gab uns einen umfassenden Überblick über die aktuellen politischen Rahmenbedingungen im Land, die umso spannender sind, da am Montag der neue Staatspräsident seine Arbeit aufnimmt. Das werden wir aufmerksam verfolgen. Morgen haben wir einen Tag Auszeit eingeplant, denn auch im Land der Rinder ist ein Wochenende ein Wochenende. Eine gute Gelegenheit, sich Land und Leute noch einmal etwas genauer anzusehen! Aber erst einmal gönnen wir uns eine Mütze voll Schlaf. Bis morgen! |
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Tag 5: Neuentdeckung Eine echte Entdeckung machten wir am Nachmittag, als wir den nächsten Frigorifico, ebenfalls außerhalb von Montevideo, besuchten: das Äußere ließ erst einmal nicht auf den wahren, wirklich überzeugenden Kern schließen, den wir dann vorfanden. Ein Schmetterling im Raupenkleid. Alles in allem ein sehr erfolgreicher Tag für uns. |
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Tag 5: Uruguay mausert sich Der gesellschaftliche Höhepunkt des Tages war das Treffen mit dem Präsidenten des nationalen Fleischinstitutes. Hier konnten wir unsere Fragen zu Themen der Qualitätssicherung, Betriebskontrollen und Importquoten auf höchste Ebene diskutieren. Dabei wurde eines mehr als klar: Uruguay hat sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt. Mittlerweile steht dieses kleine Land, das den achten Platz der weltweit grünsten Länder inne hat, Argentinien in nichts mehr nach - ganz im Gegenteil. Ich bin sicher, dass wir noch viel Gutes aus Uruguay hören werden. |
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Tag 5: Nur 55 km bis zum nächsten Frigo Nachdem wir gestern Abend bereits den Sohn des Inhabers kennen gelernt hatten, fuhren wir heute Morgen mit dem Bus zum nächsten Frigorifico 55 km außerhalb von Montevideo. Und wieder beeindruckt diese Weite, diese Natur, das satte Grün der Pampa, das wir auf der Fahrt ausgiebig betrachten konnten. Denn auch wenn die Straßen hier gut sind, dauern 55 km doch ein bisschen länger als zu Hause. |
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Tag 4: Grün bis zum Horizont Frisch gestärkt mit leckeren Steaks vom typischen Parillagrill, geht es auf die Pampa. Wer das noch nie mit eigenen Augen gesehen hat, kann es kaum glauben. Ein Grün bis ans Ende des Horizonts und ein Duft in der Nase, der einem den Kopf frei macht! Diese ursprüngliche Schöpfung der Natur - das ist eine Erfahrung, über die ich einfach nur glücklich und dankbar sein kann. |
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Während wir bereits wieder im Flieger auf dem Weg nach Montevideo sitzen, schweifen die Gedanken schon zu unserem nächsten Treffen: Heute Abend werden wir einen weiteren Frigorifico Chef kennen lernen und morgen seinen Betrieb besuchen. Doch vorher freuen wir uns alle auf eine heiße Dusche! |
Tag 4: Überzeugend So soll ein echter Vorzeigebetrieb sein: Der Umgang mit den Tieren entspricht ganz unserer Vorstellung von "Animal Welfare". Die Rinder grasen auf den saftigsten Weiden der Welt unter strahlend blauem Himmel. Ebenfalls überzeugend ist die lückenlos mögliche Rückverfolgung des Fleischs - kein Wunder also, dass wir bei diesem Betrieb seit Jahren zufriedene Kunden sind. Beim anschließenden Audit gab es daher nur wenige Punkte anzumerken, die umgehend in unserem Sinne bearbeitet werden. |
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Tag 3: Vorfreude Wir sind schon gespannt auf die Besichtigung morgen - soweit wir wissen, handelt es sich um einen echten Vorzeigebetrieb. Außerdem fahren wir dort auch auf die Estancias. Direkt auf der Weide begutachten wir die besten, reinrassigen Rinder und auditieren Aufzucht und Tierhaltung. Freue mich auf das Asado, den typisch südamerikanischen Grill mitten unter den Gauchos! Vielleicht reiten wir ja eine Runde mit und erlernen den Viehtrieb....Anschließend geht es gleich weiter nach Montevideo. Wahrscheinlich wird Thomas Roß, Direkter der Block House Restaurants, abends wieder die Speisekarte rauf und runter bestellen, um möglichst viel Fleisch zu probieren. Hoffen wir, dass diesmal für unsere Gäste in Deutschland etwas Schönes dabei ist. Aber dazu später mehr! |
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Tag 3: Fragen über Fragen Kaum waren wir aus dem Betrieb raus, ging's auch schon wieder auf die Startbahn. Unsere Maschine brachte uns etwas südlicher in den Nordosten Uruguays. Hier in der kleinen Stadt Melo, nur 60 Kilometer entfernt von der brasilianischen Grenze, waren wir am Abend mit den Chefs eines weiteren möglichen Partnerbetriebs, den wir morgen besuchen, verabredet. Die sind schon ganz nervös, ob sie unsere Auditierung bestehen. Die beiden Herren haben uns den ganzen Abend mit Fragen gelöchert, was sie denn alles erfüllen müssen, um den Block House Stempel zu erhalten. Unsere Ansprüche sind eben sehr hoch... |
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Tag 3: Auf die Finger geschaut Mit dem kleinen Flieger ging es gestern von Buenos Aires über Uruguay hinweg nach Baje in Südbrasilien. Der Blick von oben über die Pampa - absolut beeindruckend! Was für eine unglaublich grüne Weite! In Baje haben wir einen potenziellen Partnerbetrieb besucht und die Produktionsabläufe unter die Lupe genommen. Karl-Heinz Krämer, Vorstand Block Foods AG, Martin Ostermeier, Geschäftsführer der Fleischerei, und Alexander Stöck, Betriebsleiter Fleischerei, haben den Arbeitern genau auf die Finger geschaut. Und es sich nicht nehmen lassen, das Messer auch mal selbst zu führen. |
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Tag 2: Andere Länder, andere Geschmäcker Wir sind immer noch pappsatt! Und fühlen uns mehrere Kilo schwerer. Denn im Restaurant Estilo Campo gab es gestern Abend den "Fleischtest-Extrem". Von Steak über Bauchlappen bis hin zur Rindswurst mit Käse - wir haben wirklich alles probiert! Für den deutschen Gaumen und unsere Speisekarte sind die Gerichte sicher nicht das Richtige. Das Fleisch war qualitativ und geschmacklich zwar klasse, aber sehr fest. Drei Wochen Reifung mehr wären prima gewesen. Nur gut, dass wir in unserer Block Fleischerei jede einzelne Partie bis auf den Punkt reifen lassen. Deswegen ist unser Steak auch so herrlich zart. Heute Früh geht's mit einem kleinen Flieger in den Norden Uruguays. Ich freu mich schon auf die Pampa, die unendliche Weite und das sagenhaft satte Grün. Bericht und Fotos später hier! |
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Tag 1: Auf Entdeckungsreise Die Orientierung fällt leicht in den Schachbrettartig angelegten Straßen der Metropole, in der es langsam Herbst wird. Eine prima Gelegenheit, heute noch das berühmte Viertel La Boca mit seinen Künstlern und bunt angemalten Holzhäusern sowie den legendären Hafen von Buenos Aires zu besuchen. Es ist der größte Argentiniens, die Hafenanlagen und Schiffsbecken erstrecken sich über rund acht Kilometer entlang des Rio de la Plata soweit mein Reiseführer. Jetzt will ich das mit eigenen Augen sehen. Und vielleicht stoßen wir ja auf unsere Heimat: die Containerschiffe der Hamburg Süd, die auch unser Fleisch nach Deutschland bringen. Apropos Fleisch: Für heute Abend ist schon ein Tisch reserviert. Das Restaurant Estilo Campo behauptet auf seiner Internetseite, das beste Steak Argentiniens zu servieren das wollen wir uns mal genauer ansehen! |
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Tag 1: Turbulenter Start Ungelegener hätte der Pilotenstreik wirklich nicht kommen können! Da plane ich seit Wochen meine Reise zu den saftigsten Weiden der Welt, und dann das: Die Piloten der Lufthansa legen ihre Arbeit nieder, und meine vier Kollegen und ich können nicht wie geplant von Hamburg über Frankfurt nach Argentinien fliegen. Also schnell umbuchen, in Windeseile packen und einen Tag vor der eigentlich geplanten Abreise geht es schon Montagabend los. Nach einem langen, aber ruhigen 14 Stunden Nachtflug von Paris sind wir nun vor einer guten Stunde endlich in Buenos Aires gelandet bei sage und schreibe sonnigen 24°C. Herrlich, nach all dem Schnee und Eis in Deutschland! Jetzt schnell zum Hotel und einchecken. Vor uns liegt ein wunderbarer Tag in Argentiniens Hauptstadt, bevor uns unsere Reise zu zahlreichen Frigos und Haziendas führt, von denen wir unser Premium-Fleisch für die Block House Restaurantbetriebe beziehen. |
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